Nach einem ausgesprochen kargen "Frühstück" ging es weiter mit unserer zweiten Etappe nach Mae Hong Son.
Der Weg führte über ein nur dünn besiedeltes Bergland, in dem der ursprünglich vorhandene Urwald gerodet und teilweise landwirtschaftlich genutzt wird.
Außer ein paar "Viewpoints" gab es unterwegs nicht allzu viel zu sehen.
In einer kleinen Ortschaft entdeckten wir für uns etwas Neues: Eine Art Bratwurst, die im Inneren hauptsächlich aus Reis und Glasnudeln bestand und erstaunlich lecker war.
Dazu gab es noch eine schöne Aussicht auf die angrenzenden Reisfelder.
Kurz vor unserer Ankunft in Mae Hong Son, kamen wir an einem Viewpoint vorbei, der uns ein wenig gruseln ließ.
Anhand von Google Maps erkannte wir den kleinen Staudamm wieder, an dem vor 6 Jahren unsere Wanderung durch den Dschungel endete, die zumindest Dirk weit über seine Grenzen hinaus geführt hat.
Für uns ein zugleich schlimmes wie lebensveränderndes Erlebnis.
Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich den Reisebericht von damals dazu anschauen: https://mohontour.jimdofree.com/thailand-2018/6-mae-hong-son/
Mit der Gewissheit, dass wir diesmal keine derartige Tour machen, konnten wir den Zauber des Ortes genießen.
Kurz vor unserem Ziel, noch eine kurze Rast an einer "Heißen Quelle", doch moh war es angesichts einer aufziehenden Erkältung bei 30 °C nicht so sehr danach zumute.
Nach dem Ausruhen machten wir uns auf dem Weg zum kleinen aber feinen Nachtmarkt, auf dem es allerlei Leckereien zu entdecken gab.
